Von Christian Unbehaun2 Min. LesezeitRückblick 2010 – 2012 · Apps aus einer Hand
Von der Idee in den Store, in wenigen Wochen
In meinen ersten Jahren sind viele Apps komplett aus einer Hand entstanden – für Verlage, Agenturen und Händler. Was kleine Projekte gut macht.
Als 2010 meine ersten iOS-Apps erschienen, war der App Store gerade zwei Jahre alt. Viele Unternehmen wollten „auch eine App“ und wussten noch nicht genau, welche. In den ersten Jahren sind so viele kleine Projekte entstanden, die ich vom ersten Gespräch bis zur Veröffentlichung begleitet habe.
Eine Auswahl
- t.akt (2010/11): eine Event-App mit standortbasierter Veranstaltungssuche für THUECOM Medien.
- Thüringen-Quiz (2011): ein Quiz-Spiel mit In-App-Kauf, ebenfalls für THUECOM Medien.
- Momentum-Hairstyles (2011): eine iPhone-App für ein Friseur-Unternehmen, mit CMS-Anbindung für Dienstpläne, News und Fotogalerien.
- orgteam (2011/12): eine iPad-App für einen Apple Premium Reseller mit CMS-Anbindung, von der Konzeption bis zur Umsetzung.
- Bratwurst-App für Thüringen (2012): eine native App für iPhone und iPad, wieder für THUECOM Medien.
Was kleine Projekte gut macht
Kurze Wege. Wer konzipiert, entwickelt und veröffentlicht, muss nichts übergeben. Fragen werden am selben Tag beantwortet, nicht im nächsten Meeting.
Ein klarer Kern. Ein Quiz, eine Event-Suche, ein Dienstplan: Die besten dieser Apps konnten eine Sache richtig gut.
Der Store gehört zum Projekt. Texte, Screenshots, Review – die Veröffentlichung ist kein Anhang, sondern das Ziel. Wer sie von Anfang an mitplant, erlebt beim Review keine Überraschungen.
Was davon geblieben ist
Genau so baue ich bis heute meine eigenen Apps: KreditRaten, das im Sommer 2010 in wenigen Wochen entstand und 2026 neu aufgelegt wurde, und Picolate. Und genau das biete ich Auftraggebern an, die ihre App aus einer Hand wollen – einen Ansprechpartner, von der Idee bis in den Store.
Ein ähnliches Vorhaben? Anfragen werden in der Regel innerhalb von 24 Stunden beantwortet.
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